Vorbereiten auf Helldays – Part 2

Das letzte Update ist wieder ewig her. Die letzten 3 Wochen bin ich mich auf meine 2. Helldays am vorbereiten. Da ich längere Zeit inaktiv war und mein Hellday Programm für mich derzeit unmachbar ist, kämpfe ich mich mit den „neuen“ Göttern wie Athena, Morpheus, Persephone oder Prometheus wieder an meine alte Form heran. Als die neuen Workouts damals im Zuge des Updates veröffentlicht wurden, war ich zunächst sehr enttäuscht . Ich hatte mir damals eher neue Übungen wie z.B. Jumping Squatds, Clapping Push-Ups oder Ähnliches erhofft. Statt dessen gab es „nur“ diese Mini-Workouts die auf mich schnell zusammen gebastelt erschienen. Nachdem ich nun fast alle der neuen erledigt habe, muss ich meine Meinung revidieren. Besonders zum (Wieder)Einstieg sind die Kleinen Workouts super motivierend und geeignet. Nur selten haben wir Workouts wirklich so Spaß gemacht wie diese. Aufgrund der Kürze kann man wirklich alles aus sich raus holen. Bei Workouts wie Aphrodite muss ich doch sehr auf mein Tempo achten und mir die Kräfte einteilen. Bei einem Athena oder Morpheus kann man einfach von Anfang an Vollgas geben.

Geplant ist bisher, dass ich dann am Samstag mit den Helldays loslege. 2 mal wartet Artemis auf mich in den Helldays dass ich wirklich immer wieder hart finde. Besonders die 50 Pullups am Stück fordern mich enorm. Am letzten Tag habe ich seit einer Ewigkeit mal wieder Dione am Start. Da bin ich doch sehr gespannt, wie ich im Vergleich zum letzten Mal abschneide. Was meine körperliche Form angeht, so kann ich sagen dass diese nahezu an der Form nach der Hellweek ist. D.h. obwohl ich einige Wochen recht wenig getan habe, ist noch alles so wie ich es haben wollte. Wieder ein großes Plus für die Freeletics Transformation. Die Ergebnisse sind einfach nachhaltig ohne Jojo-Effekt wie man Ihn von radikalen Diäten und Programmen kennt.

Demnächst bringe ich noch einen Artikel der sich speziell mit dem Thema „mit Freeletics durch den Winter“ beschäftigt 🙂