U30 Aphrodite in Woche 8

Das war sie schon wieder, die Woche 8 mit dem Freeletics Coach. Nach den Helldays in Woche 7 war die Woche insgesamt doch recht angenehm. Es waren auch keine wirklichen Hürden im Programm. Nur bekannte Workouts die ich bereits mit Stern gemacht hatte. Der Fokus lag für mich auf klar auf dem Aphrodite Workout. Hatte ich doch beim letzten Mal meine PB und die 30 Minuten Marke nur um Sekunden verpasst, wollte ich es bei diesem Versuch auf jeden Fall schaffen beides zu knacken.

Also nahm ich mir Aphrodite direkt zu Beginn der Woche vor. Dank des kürzlich erschienenen App-Updates  für Freeletics, weiß man jetzt immer wie man im absoluten Vergleich zur bisherigen Bestzeit steht. Und so sah ich nach fast jeder Übung, dass ich nur um wenige Sekunden unter der bisherigen Zeit lag. Das erhöht den Druck natürlich enorm. Aphrodite komplett durchzuhalten stellt kein Problem mehr für mich dar, gegen eine Zeit anzukämpfen aber schon. Oft wollte ich das Tempo erhöhen um mehr Zeit raus zuschlagen, aber die nötige Luft fehlte einfach. Vor Beginn der 4. Runde war ich nicht mehr besonders zuversichtlich, dass das noch klappen könnte. Die 20er Burpee Runde klappte aber ungewohnt gut sodass die U30 Zeit nochmal in greifbare Nähe rückte.

Nach dem letzten SitUp stoppte ich die Zeit bei 29:32! Geschafft! Diese gerade einmal 30 Sekunden schneller zu sein im Vergleich zur bisherigen Bestzeit war extrem fordernd. Selten war ich so im Eimer nach einem Workout. Das nächste Etappenziel sind dann die 25 Minuten. Das wird jedoch noch dauern.

Der Rest der Woche war nicht mehr allzu fordernd. Beim 2x Metis war ich mit 16:55 erschreckend langsam, wenn man bedenkt dass meine Zeit für 1x Metis bei 6:22 liegt. Das muss beim nächsten Mal definitiv besser gemacht werden.

Zum Ende der Woche gab es dann noch mal 4 von 6 Runden Kentauros Standard. Da ich den großen Bruder Kentauros Strength bereits kennengelernt hatte, war das auch kein besonders großes Problem. Das einzig Nervige waren wieder die Lunge Walks auf dem Asphalt. Da das Knie ja den Boden berühren muss, verliert man hier unnötig viel Zeit da man besonders langsam runter gehen muss wenn man sich die Knie nicht zerstören will. Aber das war ja alles halb so wild, da ich ja heute als Captain America von den Avengers trainiert habe (siehe Shirt auf dem Foto) 🙂 Und der Cap kennt ja quasi kein Schmerz. Falls ihr wie ich auch ein Comic-Fan seid, sind die Trainings-Shirts von Under Armour vielleicht auch etwas für euch. Abgesehen von den Avengers-Shirts gibt es auch weitere tolle Sportbekleidung.

Fazit: Woche beendet und im Aphrodite U30 Club angekommen.