Freeletics-Flo.de http://freeletics-flo.de Personal Blog rund um Freeletics und Fitness Tue, 27 Feb 2018 21:46:46 +0000 de-DE hourly 1 Verschiedene Sportarten kombinieren: Bessere Leistung, mehr Spaß http://freeletics-flo.de/verschiedene-sportarten-kombinieren-bessere-leistung-mehr-spass/ http://freeletics-flo.de/verschiedene-sportarten-kombinieren-bessere-leistung-mehr-spass/#comments Fri, 03 Mar 2017 07:55:29 +0000 http://freeletics-flo.de/?p=578 Schluss mit Langeweile: Verschiedene Sportarten abwechseln!

Viele Menschen trainieren regelmäßig, aber müssen sich regelrecht zum Sport quälen. Wenn der Spaß beim Sport zu kurz kommt, läuft eindeutig etwas falsch. Deshalb solltest Du Dein Training interessant und abwechslungsreich gestalten. Du kannst Trainingsstile und Techniken kombinieren oder auch verschiedene Sportarten ausprobieren. Abwechslung beim Trainieren macht Spaß und auch...

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Schluss mit Langeweile: Verschiedene Sportarten abwechseln!

Viele Menschen trainieren regelmäßig, aber müssen sich regelrecht zum Sport quälen. Wenn der Spaß beim Sport zu kurz kommt, läuft eindeutig etwas falsch. Deshalb solltest Du Dein Training interessant und abwechslungsreich gestalten. Du kannst Trainingsstile und Techniken kombinieren oder auch verschiedene Sportarten ausprobieren. Abwechslung beim Trainieren macht Spaß und auch die körperliche Fitness profitiert.

Abwechslung beim Sport ist gut für Körper und Geist

Selbst die Lieblingssportart kann irgendwann eintönig werden. Deshalb solltest Du Dein individuelles Training abwechslungsreich gestalten oder verschiedene Sportarten in Deinen Trainingsplan einbauen. Das hat viele Vorteile:
Gut für den Körper: Durch Variationen in den Trainingseinheiten oder gänzlich verschiedenen Sportarten werden Deine Gelenke vor immer gleichen Bewegungen geschont und dadurch eine Überbelastung vermieden. Gleichzeitig werden durch verschiedene sportliche Aktivitäten unterschiedliche Muskelgruppen trainiert, was sich positiv auf Knochen und Muskeln auswirkt.
Leistungssteigerung: Wissenschaftler haben beim Messen der Hirnströme von Sportlern unter Belastung nachgewiesen, dass auch das Gehirn bei Sport Höchstleistungen vollbringt. Bei Dauerbelastung nimmt die Hirnaktivität erst zu, fällt mit der Ermüdung des Sportlers aber wieder ab. Wenn Du Deine sportliche Leistung verbessern willst, solltest Du abwechslungsreich Trainieren und damit immer neue Reize setzen, um das Gehirn auf Trab zu halten.
Motivation: Wenn Du bei jedem Training immer nur das gleiche machst, verlierst Du schnell die Lust am Sport. Verschiedene Sportarten machen das Training spannender und wecken den sportlichen Ehrgeiz.
Glücksgefühle: Wusstest Du, dass neue Erfahrungen im Alltag auch einen Glücks-Kick bewirken können? Durch neue Erfahrungen werden im Gehirn körpereigene Opiate frei, wodurch ein Hochgefühl entsteht.
Körpergefühl: Abwechslungsreiches Training kann auch zu einem besseren Wohlbefinden und Körperbewusstsein führen. Verschiedene Sportarten können allgemein die motorischen Fähigkeiten verbessern, weshalb Spitzensportler häufig unterschiedliche Übungen in ihre Trainingseinheiten einbauen.

Tipps für mehr Abwechslung beim Trainieren

Wenn Du jetzt den Vorsatz gefasst hast, für mehr Abwechslung in Deinem Trainingsplan zu sorgen, stellt sich nur noch die Frage: Wie? Diese Tipps helfen Dir dabei, Dein Training vielfältig und spannend zu gestalten:

1. Verschiedene Sportarten kombinieren

Damit das Training auf Dauer nicht zu monoton wird, kannst Du ganz einfach verschiedene Sportarten miteinander kombinieren. Dadurch werden unterschiedliche Muskelgruppen und andere physiologischen Strukturen im Körper beansprucht. Optimal ist es zum Beispiel, wenn Du Ausdauer- und Krafttraining abwechselst. Interessante Sportkombinationen sind zum Beispiel:
Joggen und Yoga: Beim Laufen kannst Du Deine Ausdauer trainieren. Yoga löst Verspannungen und trainiert Beweglichkeit sowie Körperhaltung.
Tennis und Stretching: Dehnen hält die Muskeln geschmeidig und ist deshalb die ideale Ergänzung zum Tennis, da die Arme bei der Ballsportart stark belastet werden.
Stepper und Tanz-Workout: Beim Steppen werden Deine Beine trainiert – eine optimale Vorbereitung für das Tanzen.
Dies sind nur einige Beispiele für mögliche Kombinationen. Es gibt ganz viele verschiedene Sportarten, die auf solche Weise miteinander verknüpft werden können. Welche Sportarten für Dich geeignet sind, kannst Du auch mit einem Fitnesstrainer besprechen, der einen individuellen Trainingsplan für dich erstellen kann.

Tipp

Du solltest Dir mindestens eine Sportart aussuchen die man Innen und eine die man Außen ausüben kann. Somit kannst Du je nach Wetter, individuell Trainieren.

2. Schnuppertraining nutzen

Bei vielen Fitnessstudios kannst Du kostengünstige oder kostenlose Probestunden mitmachen. Es gibt mittlerweile so viele verschiedene Sportangebote, dass die Entscheidung schwerfällt. Deshalb sind Probetermine eine gute Möglichkeit verschiedene neue Sportarten kennenzulernen. Vielleicht macht dir die Sportstunde sogar so sehr Spaß, dass Du gleich Deine neue Lieblingsportart findest?

3. Sport-Community beitreten

Du willst mehr Abwechslung in Deinem Sport-Alltag, aber weißt nicht so genau wie und welche Sportart eine gute Wahl wäre? Nutze doch einfach soziale Netzwerke wie Facebook oder melde dich bei einer Sportcommunity an, um dich mit anderen Sportbegeisterten über dieses Thema auszutauschen. Auch im eigenen Freundeskreis gibt es vielleicht Leute, die Lust hätten, verschiedene Sportarten zu testen. Zu zweit oder in einer Gruppe macht das doppelt so viel Spaß.

4. Lass Dich überraschen!

Wenn Du nicht verschiedene Sportarten, sondern nur einzelne Übungen in Deinem Trainingsplan variieren möchtest, kannst Du einzelne Übungen auch auf Zettel schreiben und Deinen täglichen Trainingsplan auslosen. Das lockert die Sportroutine auf und sorgt für überraschende Abweichungen der Übungen im Trainingsplan.

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Was ist Calisthenics? http://freeletics-flo.de/was-ist-calisthenics/ http://freeletics-flo.de/was-ist-calisthenics/#comments Wed, 05 Oct 2016 08:26:32 +0000 http://freeletics-flo.de/?p=560 Calisthenics: Workout für mehr Muskelkraft

Viel braucht man für Calisthenics nicht: Klimmzugstangen, frische Luft und das eigene Körpergewicht. Die neue Sportart aus den USA kommt mit wenig aus, hat dafür aber umso größere Wirkung auf den Körper. Durch das Training mit Eigengewicht werden die Muskel extrem gestärkt. Wie Calisthenics-Anfänger gut ins Training starten und dabei ihre...

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Calisthenics: Workout für mehr Muskelkraft

Viel braucht man für Calisthenics nicht: Klimmzugstangen, frische Luft und das eigene Körpergewicht. Die neue Sportart aus den USA kommt mit wenig aus, hat dafür aber umso größere Wirkung auf den Körper. Durch das Training mit Eigengewicht werden die Muskel extrem gestärkt. Wie Calisthenics-Anfänger gut ins Training starten und dabei ihre Muskeln und Gelenke nicht überstrapazieren, erfährst Du hier.

Raus aus dem Fitnessstudio und ab ins Freie – das Prinzip von Calisthenics

Street-Workout im Allgemeinen ist mehr und mehr im Kommen. Inzwischen gibt es nicht mehr nur Trimm-Dich-Pfade, sondern auch Outdoor-Fitnessparks, die zumindest an Schönwettertagen die Fitnessstudios ablösen.

Doch für Calisthenics braucht man gar keinen Fitnesspark, es reicht zum Beispiel schon
• ein Spielplatz mit einem Reck für Klimmzüge (Pull Ups),
• ein Baustellengerüst für einen Barrenstütz (Dips) oder
• eine Wiese für Liegestütze (Push Ups).
Hilfsmittel sind also kaum nötig, die Trainingseinheiten funktionieren in erster Linie mit dem eigenen Körpergewicht.

Calisthenics-Übungen für Anfänger

So leicht das Workout für Sportler klingen mag, Unerfahrene sollten sich dennoch nicht einfach an die nächste Reckstange hängen. Die Calisthenics-Figur „Human Flag“ beispielsweise setzt enorme Kraft und Körperbeherrschung voraus. Hier hält sich der Sportler waagrecht an einer Stange – wie eine Flagge.
Um dorthin zu kommen, müssen auch sehr gut trainierte Menschen eher klein anfangen. Am Anfang sollten Basisübungen wie Klimmzüge, Negativklimmzüge, Liegestütze, Kniebeugen, Beinheben und Liegestütze auf dem Programm stehen.
Wer diese Übungen sauber und mühelos ausführen kann, ist bereit, sich an fortgeschrittene Übungen zu machen, die im Endeffekt Varianten und Kombinationen daraus sind. Beim L-Sit beispielsweise sitzt der Sportler zunächst und drückt sich dann mit seinen Armen hoch. Er balanciert also sein ganzes Körpergewicht auf den Händen, die Beine hat er dabei nach vorne ausgestreckt. Diese Übung kann auf parallelen Stangen oder auf zwei Tonnen ausgeführt werden.

Calisthenics fördert Kraft, Stabilität und Kontrolle über den eigenen Körper

Wenn Du mit Calisthenics beginnst, wirst Du schnelle körperliche Erfolge bemerken und auch sehen. Die Muskulatur wird enorm gekräftigt, Übungen fallen immer leichter. Und dann kommt bei den meisten Sportlern plötzlich der Punkt, an dem sich nicht mehr viel tut – ein regelrechtes Plateau stellt sich ein. In diesem Fall heißt es: Nicht aufgeben, stattdessen die Übungen variieren und vor allem fordernder gestalten. So kann aus einem Klimmzug ein einarmiger Klimmzug werden oder Gewichte das Beinheben unterstützen.

Trotz Belastung: So schonst Du Deine Muskeln und Gelenke

Durch die sehr starke Belastung der Muskulatur ist es wichtig, neben dem Krafttraining auch die Mobilität des Körpers zu behalten. Sonst riskierst Du, dass Deine Muskeln und Gelenke Schaden nehmen. Eine sehr gute und ausgleichende Übung ist beispielsweise die Brücke. Mit der Brücke schlägst Du zwei Fliegen mit einer Klappe: Du stärkst und aktivierst die Muskulatur auf der Körperrückseite und dehnst gleichzeitig große Muskelgruppen auf der Vorderseite.
Wie funktioniert die Brücke?

1. Bring Dich in Rückenlage und beuge die Knie
2. Hände nahe der Schultern platzieren, Handflächen nach unten, auf die Zehenspitzen gehen
3. Brustkorb heben und Kopf auf den Boden setzen
4. Arme nahezu ganz strecken und Beine soweit es geht

Wichtig

Idealerweise trainierst Du dreimal wöchentlich Calisthenics. Aber bitte nicht an drei aufeinanderfolgenden Tagen – der Körper benötigt ausreichend Regenerationspausen.

Finaler Tipp: in Calisthenics-Parks trainieren

In vielen größeren Städten gibt es inzwischen spezielle Calisthenics Parks, die mit reichlich Klimmstangen oder Sprossenleitern ausgestattet sind. Hier steht auch die Chance gut, auf Gleichgesinnte zu treffen. So kannst Du Dir nicht nur Tipps und Tricks holen, sondern vielleicht auch gleich einen Trainingspartner finden.

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Lebenszeichen und Besuch der Fibo http://freeletics-flo.de/lebenszeichen-und-besuch-der-fibo/ http://freeletics-flo.de/lebenszeichen-und-besuch-der-fibo/#respond Sun, 10 Apr 2016 19:36:48 +0000 http://freeletics-flo.de/?p=516 Lange ist es her dass ich Etwas gebloggt habe. Die finale Phase meiner Bachelor-Thesis hat wenig Zeit gelassen um sich Derartigem zu widmen. Danach war bei mir erstmal sportlich die Luft raus. Daher gab es auch wenig zu berichten. Seit Februar bin ich ohne Coach und habe dementsprechend meine Freeletics Aktivitäten dem Null Punkt genähert....

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Lange ist es her dass ich Etwas gebloggt habe. Die finale Phase meiner Bachelor-Thesis hat wenig Zeit gelassen um sich Derartigem zu widmen. Danach war bei mir erstmal sportlich die Luft raus. Daher gab es auch wenig zu berichten. Seit Februar bin ich ohne Coach und habe dementsprechend meine Freeletics Aktivitäten dem Null Punkt genähert.
Aktuell mache ich hauptsächlich 2 Challenges von darebee.com.  Eine wirklich geniale Seite wie ich finde. Es gibt dort unzählige Workouts, Routines und Challenges. Darüber hinaus sogar einige leckerer Rezepte. Und das alles gratis!

Jedenfalls absolviere ich derzeit die 30 Tage 10.000 Squats sowie 30 Tage 10.000 Crunches Challenge. Das Ganze läuft mehr oder weniger erfolgreich. Ich muss immer wieder mal einen Restday einlegen weil besonders die Squats mich fertig machen. Danach habe ich mir fest vorgenommen wieder den Coach zu buchen. Meine gesetzten Zielen Frontlever, Muscle-Up sowie Human Flag bin ich bisher leider nicht näher gekommen.

Fibo Besuch
Gestern habe ich also zum ersten Mal die Fibo besucht. Mein Fazit dazu fällt etwas zwiespältig aus. Zunächst einmal war die Messe für mein Empfinden viel zu voll. Besonders die Fibo Power Halle konnte man sich fast gar nicht geben. Definitiv nichts für Menschen mit Platzangst. Es gab Rlriesige Schlangen bei eigtl jedem Supplements Hersteller nur um eine Probe Protein Pulver oder ähnliches abzustauben.

Mein Highlight war das King of the Bars Tunier dass von Baristi Workout veranstaltet wurde. Hier zeigten die Jungs wirklich krasse Moves an den Bars. Ansonsten fand ich die Halle die sich rein um Functional Training drehte extrem interessant. Dort war wenig los und man konnte verschiedene Sachen ausprobieren.

Sehr cool fand ich auch das kurze Gespräch mit Ivan von den Barbrothers, der angereist war um an den Strength Battles teilzunehmen.

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Ivan von den Barbrothers

Fazit
Insgesamt würde ich von einem Tages Besuch abraten. Die Messe ist viel zu riesig, um an einem Tag auch nur halbwegs etwas sehen geschweige denn probieren zu können. Sollte ich nächstes Jahr wieder hin, werde ich mindestens 3 Tage einplanen um eben nicht von Halle zu Halle zu hetzen.

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Endlich 40 und Ausblick 2016 http://freeletics-flo.de/endlich-40-und-ausblick-2016/ http://freeletics-flo.de/endlich-40-und-ausblick-2016/#comments Wed, 30 Dec 2015 19:21:13 +0000 http://freeletics-flo.de/?p=471 Nein, ich bin nicht schlagartig gealtert und freue mich über meinen 40. Vielmehr habe ich nach einer gefühlten Ewigkeit den Level 39 Club in Freeletics verlassen können und gehöre jetzt endlich zum Kreise der 40er. Die enorme Punktdifferenz zwischen Level 39 und 40 sowie Verletzungen und Krankheit haben dafür gesorgt, dass es wirklich verdammt lange gedauert...

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Nein, ich bin nicht schlagartig gealtert und freue mich über meinen 40. Vielmehr habe ich nach einer gefühlten Ewigkeit den Level 39 Club in Freeletics verlassen können und gehöre jetzt endlich zum Kreise der 40er. Die enorme Punktdifferenz zwischen Level 39 und 40 sowie Verletzungen und Krankheit haben dafür gesorgt, dass es wirklich verdammt lange gedauert hat.

Nun ist ein weiterer Meilenstein erreicht. Ich blicke jetzt zurück auf 9 Monate mit Freeletics. Viel hat sich seit meinem Start im März verändert. Nicht nur ich persönlich sondern auch die Freeletics Platform und Community haben unglaubliche Fortschritte gemacht. Neue Workouts kamen und es wurden sinnvolle Änderungen an der App vorgenommen.

In den 9 Monaten musste ich leider auch die ein oder andere Verletzung einstecken, die mich stets zurück geworfen haben. Aktuell bereitet mir meine Schulter seit etwa 6 Wochen Probleme, so dass ein Training derzeit nur extrem eingeschränkt möglich ist (keine Burpees, Push-Ups). In Zahlen ausgedrückt sieht meine Freeletics Laufbahn bisher so aus (nur die häufigsten Übungen):

Bildschirmfoto 2015-12-30 um 20.17.15.png

Ausblick 2016

Eigentlich bin ich kein Freund von überzogenen Neujahrsvorsätzen aber gewisse Ziele habe ich mir natürlich auch vorgenommen. Zum einen möchte ich wieder die Form erreichen die ich im Sommer hatte. Darüber hinaus will ich deutlich mehr im Calisthenics Bereich machen. Ziele hierbei sind:

  • 5-10 Muscle-Ups in row
  • Front-Lever
  • Back-Lever
  • Human Flag (optional)

Hierbei werde ich wohl wieder vermehrt mit MadBarz trainieren, weil es in diese Richtung dort die besseren Routines gibt. Freeletics bleibe ich natürlich weiterhin treu. Auf Training mit Gewichten werde ich auch weiterhin verzichten. Die fehlen mir einfach so gar nicht 🙂

Was sind eure sportlichen Ziele für 2016?

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Mit Freeletics durch den Winter http://freeletics-flo.de/mit-freeletics-durch-den-winter/ http://freeletics-flo.de/mit-freeletics-durch-den-winter/#comments Tue, 17 Nov 2015 10:54:58 +0000 http://freeletics-flo.de/?p=427 Wenn mich jemand Fragen würde, worin ich einen Nachteil von Freeletics gegenüber Training im Gym sehe, würde ich antworten „Wetterabhängigkeit“. Während man im Sommer das Workout gerne auf den späten Abend schiebt um der Mittagshitze zu entgehen oder nach schattigen Plätzen zum Trainieren sucht, hat man im Herbst/Winter doch ganz andere Herausforderungen. Es wird früh dunkel, oft...

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Wenn mich jemand Fragen würde, worin ich einen Nachteil von Freeletics gegenüber Training im Gym sehe, würde ich antworten „Wetterabhängigkeit“. Während man im Sommer das Workout gerne auf den späten Abend schiebt um der Mittagshitze zu entgehen oder nach schattigen Plätzen zum Trainieren sucht, hat man im Herbst/Winter doch ganz andere Herausforderungen. Es wird früh dunkel, oft ist es nass, kalt oder beides und die Motivation kann auch unter dem Wetter leiden. Allerdings gibt es durchaus Möglichkeiten mit Freeletics durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Ich will euch in diesem Artikel erklären wie ich persönlich mit Freeletics überwintere.

2×2 Workouts

Wenn es draußen und richtig übel Regnet und/oder stürmt will man vielleicht eben doch nicht raus. Auch ich habe festgestellt, dass es z.b. bei starkem Wind super nervig ist, wenn einem ständig die Matte wegfliegt, oder man bei extrem starken Regen Probleme hat das Handy zu bedienen und vor Regen zu schützen. Für solch miese Tage bietet sich die 2×2 Option an, die Freeletics vor geraumer Zeit mit einem Update geliefert hat. Durch aktivieren dieser Funktion, werden alle Workouts derart umgestaltet, dass Sie auf engstem Raum zu Hause erledigt werden können. Für Pullups braucht man dann nur eine günstige Stange für den Türrahmen (Empfehlung -> LINK). Als ich noch keine Bar hatte, habe  ich z.B. Pullups unter der Treppe gemacht. Alle anderen Übungen kann man dann wie gewohnt mit der Matte erledigen.

Training planen

Besonders im Winter wenn es früh dunkel wird, sollte man seine Trainingszeiten clever planen. Im Sommer ist es ewig hell und man ist recht flexibel bezüglich des Trainings. Die Wenigsten werden den Luxus haben, dass es eine Beleuchtung an ihrem Trainingsspot gibt und nicht jeder hat die Möglichkeit zu Hause zu trainieren. Wenn man z.B. unter sich Mieter hat, ist es schwierig 100 High Jumps zu machen. Aus diesem Grund sollte man sich überlegen wann bzw. wie man evtl. noch im Hellen sein Workout erledigen kann.

Zusammen geht’s leichter

Mir persönlich geht es so, dass besonders an kalten, dunklen Tagen die Motivation nach der Arbeit nicht so da ist, wie man das gewohnt ist. Oft ist man müde oder vielleicht einfach nur lustlos. Hier hilft ein Trainingspartner oder eine Trainingsgruppe enorm. Am besten verbindlich für Abends zum Workout verabreden, dann fällt das Absagen deutlich schwerer als wenn man alleine trainieren würde.

Kleidung ist Alles

Neben gut geplanten Trainingszeiten und Spots geht Nichts über die passende Kleidung. Mein ehemaliger Sportlehrer hat immer gepredigt „es gibt kein falsches Wetter, bloß falsche Kleidung“. Damit lag der gute Mann damals goldrichtig. Im Grunde kann man sich für fast jede Witterung rüsten und so sein Training weiterhin draußen bestreiten. Am besten ist man mit der klassischen Zwiebel-Bekleidung beraten, d.h. einfach viele verschiedene Lagen übereinander, so dass man beim Workout je nach Wärmegrad anpassbar ist. Meiner Meinung nach ist Freeletics im Freien immer noch das Non-Plus-Ultra auch wenn die 2×2 Variante eine nette Not-Option ist. Aktuell gibt es im Shop von Vaola ein paar richtig gute Angebote für Funktionsbekleidung. Neben reinem Sportbedarf gibt es dort auch oft sehr gute Sneaker Dealz wie z.B. auf Nike Air Maxx oder beliebte Modell von Asics. Ansonsten lohnt es sich auch bei bekannten Discountern mal die Augen aufzuhalten, da es auch dort öfters günstige Funktionsbekleidung gibt.

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Helldays 2 – Tag 1 erledigt http://freeletics-flo.de/helldays-2-tag-1-erledigt/ http://freeletics-flo.de/helldays-2-tag-1-erledigt/#respond Sun, 08 Nov 2015 13:54:31 +0000 http://freeletics-flo.de/?p=412 Gestern war es also soweit. Start in HELLDAYS 2. 2 bis 3 Wochen lang habe ich mich darauf vorbereitet bzw. das Ganze auch so ein wenig vor mir hergeschoben. Der Plan mit 2x Artemis in einer Woche hat mir schon ein wenig Respekt eingeflößt. Besonders bei den Pullups habe ich durch meine Pause stark nachgelassen. Dies...

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Gestern war es also soweit. Start in HELLDAYS 2. 2 bis 3 Wochen lang habe ich mich darauf vorbereitet bzw. das Ganze auch so ein wenig vor mir hergeschoben. Der Plan mit 2x Artemis in einer Woche hat mir schon ein wenig Respekt eingeflößt. Besonders bei den Pullups habe ich durch meine Pause stark nachgelassen. Dies wurde mir diese Woche schmerzlich bewusst, als ich mit Simon 2x Krios (90 Pullups insgesamt) gemacht hatte. Der Muskelkater in den folgenden Tagen im Latissimus war vermutlich direkt aus der Hölle. Auch gestern, als ich dann mit Hellday 1 und somit Artemis startete war der Muskelkater noch nicht ganz abgeklungen. beste Voraussetzungen also um sich wieder über die persönlichen Grenzen hinaus zu bewegen.

Der Start lief bei den 50 Burpees wie erwartet ziemlich schleppend. Ich glaube ich habe zwischen 3 und 4 Minuten gebraucht. Das geht bei nach wie vor nicht ohne Verschnaufpausen. Spätestends nach 25 Burpees am Stück ist erst mal Atempause angesagt. Danach kam dann schon meine Angstdisziplin die 50 Pullups. Habe ich grundsätzlich gar kein Problem mit verschiedensten Arten von Pullups wie L-Sit Pullups, Archer Pullups etc. machen mir hohe Wiederholungszahlen einfach immer sehr zu schaffen. Für die Pullups konnte ich mein neues „Spielzeug“ verwenden, Fitnessringe (LINK) die ich mir auf Amazon besorgt hatte. Damit kann man im Grunde jedes Fußballtor oder sonstigen Stangen oder stabile Äste Pullup tauglich machen. Sehr praktisch. Leichte wurden die Pullups dadurch trotzdem nicht, eher im Gegenteil. Ab 30 ging es nur noch in 2-3 Rep Schritten voran. Der Gedanke auf Jumping Pullups zu wechseln kam mir durchaus öfter in den Sinn. Aber ich wusste ich hatte Artemis schon 2 Mal mit Stern geschafft, also blendete ich die Zeit komplett aus und fokussierte mich auf jede einzelne Wiederholung. Gleiches wandte ich danach bei den Pushups an. Auch hier war nach 50 Wiederholungen mein Trizeps komplett zu. Jeder Wiederholung kostete Überwindung und es wäre so viel leichter gewesen liegen zu bleiben. Aber wer will es schon leicht? Also Augen zu und durch.

Die Squats waren dann schon fast Erholungsprogramm um noch mal ein paar Reserven für die letzten 50 Burpees zu mobilisieren. Bei diesen Trieb mich mein Trainingspartner auf den letzten 20 Wiederholungen sogar noch zu einer neuen Bestzeit, was ich für undenkbar hielt. Mein Kreislauf war kurz vor dem Versagen bei den letzten 5 Wiederholungen, egal auf die Matte starren und weiter. Liegen bleiben konnte ich danach ja so lange ich wollte. Ich war mehr als froh als es rum war. Der Gedanke noch ein 3/4 Hermes zu machen gefiel mit weniger wenn ich ehrlich bin.

Aber es half ja Nichts. Der Coach war der Meinung dass die 100 Push-Ups aus Artemis eben nicht genug seien, daher noch 3 lustige Runden Hermes mit weiteren Push-Ups. Irgendwie habe ich mich da auch noch durchgeschleppt mit natürlich langsamer Zeit. Wenn man das Workout isoliert macht, ist es sicher sehr gut zu erledigen und lustig aber so unmittelbar nach Artemis war es fordernd genug für mich.

Ich bin gespannt wie Tag 2 verlaufen wird. Da wartet schon wieder Artemis mit einer Runde Hades im Anschluss. D.h. wieder Burpees, Pullups und Pushups to the Max!

 

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Vorbereiten auf Helldays – Part 2 http://freeletics-flo.de/vorbereiten-auf-helldays-part-2/ http://freeletics-flo.de/vorbereiten-auf-helldays-part-2/#respond Thu, 05 Nov 2015 20:29:28 +0000 http://freeletics-flo.de/?p=408 Das letzte Update ist wieder ewig her. Die letzten 3 Wochen bin ich mich auf meine 2. Helldays am vorbereiten. Da ich längere Zeit inaktiv war und mein Hellday Programm für mich derzeit unmachbar ist, kämpfe ich mich mit den „neuen“ Göttern wie Athena, Morpheus, Persephone oder Prometheus wieder an meine alte Form heran. Als die...

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Das letzte Update ist wieder ewig her. Die letzten 3 Wochen bin ich mich auf meine 2. Helldays am vorbereiten. Da ich längere Zeit inaktiv war und mein Hellday Programm für mich derzeit unmachbar ist, kämpfe ich mich mit den „neuen“ Göttern wie Athena, Morpheus, Persephone oder Prometheus wieder an meine alte Form heran. Als die neuen Workouts damals im Zuge des Updates veröffentlicht wurden, war ich zunächst sehr enttäuscht . Ich hatte mir damals eher neue Übungen wie z.B. Jumping Squatds, Clapping Push-Ups oder Ähnliches erhofft. Statt dessen gab es „nur“ diese Mini-Workouts die auf mich schnell zusammen gebastelt erschienen. Nachdem ich nun fast alle der neuen erledigt habe, muss ich meine Meinung revidieren. Besonders zum (Wieder)Einstieg sind die Kleinen Workouts super motivierend und geeignet. Nur selten haben wir Workouts wirklich so Spaß gemacht wie diese. Aufgrund der Kürze kann man wirklich alles aus sich raus holen. Bei Workouts wie Aphrodite muss ich doch sehr auf mein Tempo achten und mir die Kräfte einteilen. Bei einem Athena oder Morpheus kann man einfach von Anfang an Vollgas geben.

Geplant ist bisher, dass ich dann am Samstag mit den Helldays loslege. 2 mal wartet Artemis auf mich in den Helldays dass ich wirklich immer wieder hart finde. Besonders die 50 Pullups am Stück fordern mich enorm. Am letzten Tag habe ich seit einer Ewigkeit mal wieder Dione am Start. Da bin ich doch sehr gespannt, wie ich im Vergleich zum letzten Mal abschneide. Was meine körperliche Form angeht, so kann ich sagen dass diese nahezu an der Form nach der Hellweek ist. D.h. obwohl ich einige Wochen recht wenig getan habe, ist noch alles so wie ich es haben wollte. Wieder ein großes Plus für die Freeletics Transformation. Die Ergebnisse sind einfach nachhaltig ohne Jojo-Effekt wie man Ihn von radikalen Diäten und Programmen kennt.

Demnächst bringe ich noch einen Artikel der sich speziell mit dem Thema „mit Freeletics durch den Winter“ beschäftigt 🙂

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Den passenden Laufschuh finden http://freeletics-flo.de/den-passenden-laufschuh-finden/ http://freeletics-flo.de/den-passenden-laufschuh-finden/#respond Mon, 19 Oct 2015 14:42:08 +0000 http://freeletics-flo.de/?p=378 Viele von uns kennen die Problematik einen geeigneten Fitness-/Laufschuh zu finden. Am Anfang habe ich dem Thema passendes Schuhwerk ehrlich gesagt wenig Beachtung geschenkt. Als ich letztes Jahr mit dem Joggen begonnen habe, habe ich mir ein paar alte Turnschuhe von meinem Vater gegriffen die ich noch im Keller fand, und bin einfach los gelaufen. Nach...

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Viele von uns kennen die Problematik einen geeigneten Fitness-/Laufschuh zu finden. Am Anfang habe ich dem Thema passendes Schuhwerk ehrlich gesagt wenig Beachtung geschenkt. Als ich letztes Jahr mit dem Joggen begonnen habe, habe ich mir ein paar alte Turnschuhe von meinem Vater gegriffen die ich noch im Keller fand, und bin einfach los gelaufen. Nach den ersten paar Läufen habe ich allerdings schmerzlich feststellen müssen, dass diese wohl nicht die ideale Passform für mich hatten. Wie ich noch von meiner Musterung weiß, habe ich nämlich einen „Knick-Senk-Spreiz-Fuss“ zu Deutsch einen Plattfuß, was sicherlich bei der Auswahl von Laufschuhen auch berücksichtigt werden sollte. Als ich dann irgendwann später mit Freeletics begann, wurde mir erneut bewusst wie wichtig anständige Sportschuhe sind. Da man bei Freeletics extrem viele Übungen mit Sprungbewegungen hat, ist es mehr als ratsam eine solide Dämpfung im Schuh zu haben um die Gelenke zu schonen.

Ich habe das Glück, dass ich ein exzellentes Fachgeschäft für Laufschuhe direkt bei mir im Ort habe. Dieses habe ich also aufgesucht und wurde bezüglich dem passenden Schuh perfekt beraten. Meinen Plattfuß hat die Verkäuferin mir schon beim Betreten des Ladens angesehen. Nun hat aber eben nicht jeder die Zeit oder Lust einen Laden aufzusuchen und möchte die Vorteile des Online-Shoppings nutzen. Ich kaufe auch extrem viel online ein, weil ich einfach wesentlich schneller Produkte vergleichen und finden kann die mir zusagen.

Das gerade im Punkte Laufschuhe viele Eigenschaften eine Rolle spielen für den potentiellen Käufer, haben mittlerweile auch die Branchengrößen gemerkt und bieten seitdem Assistenten an. Diese sollen besonders dem Einsteiger helfen sollen aus der schieren Menge an Schuhen einen für die eigenen Bedürfnisse möglichst Passenden zu finden. Ich habe mir die Assistenten von Runnerspoint und Sportscheck angesehen und ein wenig verglichen.

Sportscheck

Der Laufschuhberater von Sportscheck kommt optisch ansprechend gestaltet daher. In der oberen Pfeilstruktur kann man direkt erkennen, dass man nicht sehr viele Infos eingeben musse bis man am Ziel ist. Auf der ersten Seite wird neben Geschlecht und Schuhgröße direkt gefragt, ob man Einlagen in den Schuhen verwenden möchte. Anschließend geht es darum ob die Schuhe zum Wettkampf oder zum Training dienen sollen. Danach wird noch noch nach Laufintensität (gemütlich, schnell…) und Schuhtyp (Trail, Allround, Natural running) gefragt und dann gelangt man auch schon auf die Ergebnisseite. Ich habe euch den kompletten Assistenten in einer Slideshow zusammen gefasst, damit ihr euch selbst einen Eindruck machen könnt.

Insgesamt gefällt mir hier gut, dass man recht schnell ans Ziel gelangt. Gefehlt hat mir Beispielsweise die Frage nach der Fußstellung. Ich konnte also nicht angeben, dass ich einen Plattfuß habe und daher Schuhe mit besonders guter Stütze benötige. Der Assistent kommt sehr einfach daher, und benötigt keine Messungen und dergleichen. Für den Einsteiger sind die gemachten Angaben daher ausreichend um das 1. Paar Laufschuhe für sich zu finden.

Runnerspoint

Ganz anders präsentiert sich der Berater von Runnerspoint. Dieser kommt wesentlich orthopädischer daher und verlangt eine Menge an Informationen. Im Unterschied zum Assistenten von Sportscheck werden hier nur Fragen zur Person und den körperlichen Gegebenheiten gestellt. Es wird sehr detailliert nach Fußstellung, Beinstellung sowie der Beweglichkeit gefragt. Sehr gut finde ich, dass es zu jedem Schritt ein Anleitungsvideo gibt wie man die benötigte Angabe bestimmt. Eine Unterscheidung zwischen den unterschiedlichen Lauftypen und Verwendungszweck (Wettkampf, Hobby etc.) erfolgt dann auf der Ergebnisseite in Form von unterschiedlichen Trefferkategorien. Das finde ich sehr durchdacht. Auch hier die verschiedenen Schritte in einer Slideshow zusammgengefasst:

Unterm Strich könnte des dem Ein oder Anderen zu viel an Informationen sein, die hier abgefragt werden. Wenn man alle Fragen korrekt beantworten möchte ist man schon ein wenig beschäftigt insofern man die Angaben nicht schon im Kopf hat. Sinnvoll sind die gemachten Angaben auf jeden Fall, ob allerdings auch wirklich alle Informationen in die Selektion der Schuhe mit einfließen ist unklar.

Fazit:

Sicherlich kann kein Online-Assistent der rein auf Textueller Eingabe beruht fachkundiges Personal im Laden vor Ort ersetzen. Jedoch ist es auf jeden Fall ratsam einen Solchen zu nutzen, wenn man vorhat sich Laufschuhe online zu kaufen. Beide von mir angesehen Assistenten verfolgen unterschiedliche Ansätze. Der von Sportscheck hübsch gestaltete Assistent möchte den Kunden in wenigen Schritten mit möglichst wenig Fragen ans Ziel bringen. Runnerspoint wirkt sich mit seinem Wizard sehr Medizinisch/Orthopädisch und es Bedarf dann doch einiger Geduld bis man zur Ergebnisseite gelangt. Ich denke mit keinem der Beiden macht man wirklich etwas falsch, wenn man die Auswahl an Schuhen vor der Auswahl etwas eingrenzen möchte.

Also keep on running 🙂

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Back on Track und App Update http://freeletics-flo.de/back-on-track-und-app-update/ http://freeletics-flo.de/back-on-track-und-app-update/#respond Sun, 20 Sep 2015 13:25:51 +0000 http://freeletics-flo.de/?p=371 Wieder am Ball

Wie im letzten Artikel bereits berichtet, war ich in den letzten Wochen gelinde gesagt untätig. Ich war 3 Wochen non-Stop unterwegs. Zunächst 2 Wochen innerhalb Deutschlands und zum krönenden Abschluss 5 Tage New York City. Besonders in der knappen Zeit in New York hatte ich eben durchaus andere Prioritäten als Sport. Auch wenn...

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Wieder am Ball

Wie im letzten Artikel bereits berichtet, war ich in den letzten Wochen gelinde gesagt untätig. Ich war 3 Wochen non-Stop unterwegs. Zunächst 2 Wochen innerhalb Deutschlands und zum krönenden Abschluss 5 Tage New York City. Besonders in der knappen Zeit in New York hatte ich eben durchaus andere Prioritäten als Sport. Auch wenn es immer heißt #noexcuses, train everywhere, manchmal passt es eben einfach nicht. Das Artikelbild habe ich in New York in der Subway geschossen, fand ich irgendwie lustig.

Wie auch immer, ich habe vor 3 Tagen wieder mein Coach-Training aufgenommen. Das letzte Workout lag da über einen Monat zurück. Mit entsprechend niedrigen Erwartungen bin ich also ins Workout gestartet. Zum Glück hatte ich mit Prometheus, einen der neuen, etwas gnädigeren Götter erwischt für den Wiedereinstieg. Auf die Zeit habe ich natürlich gepfiffen und war froh irgendwie nochmal durch zu kommen. In den 4 Wochen hatte ich völlig vergessen, wie fordernd Freeletics eigentlich ist und wie schnell man außer Atem gerät. Am nächsten Tag Atlas lief auch sehr bescheiden. Besonders die 50 Burpees haben mich fertig gemacht, wie in meiner ersten oder zweiten Woche. Jedenfalls ein gutes Gefühl wieder dabei zu sein. Ich muss mich jetzt eben einfach wieder rein finden.

App-Update

Nur am Rande habe ich in meinem Urlaub von dem App-Update mitbekommen. Als ich wieder zu Hause war, habe ich mir das Ganze genauer angeschaut. Und ich muss sagen, ich finde die Neuerungen durchaus gelungen. Besonders gut gefällt mir, dass man jetzt zu jedem Workout individuell Feedback geben kann wie es von der Schwierigkeit war. Vorher war ich oft in der Situation, dass die Woche insgesamt okay war von der Herausforderung, aber einzelne Workouts mich überfordert haben. In diesen Fällen war ich stets hin und her gerissen ob ich nun okay oder zu schwer angebe. Das sollte jetzt der Vergangenheit angehören.

Außerdem wurde der Athleten-Check wohl verbessert, was ich jedoch erst Ende meiner Coach-Woche ausprobieren werde. Ich bin gespannt.

In Zukunft werde ich wieder ausführlicher berichten.

 

 

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Lazyweeks http://freeletics-flo.de/lazyweeks/ http://freeletics-flo.de/lazyweeks/#respond Tue, 01 Sep 2015 14:49:37 +0000 http://freeletics-flo.de/?p=360 Wenn man in seinen Freeletics Coach schaut und sieht, dass man sich seit 20 Tagen in Woche 18 befindet, weiß man dass man in letzter Zeit wohl etwas faul war. Nach der Hellweek gibt es nun also ein neues Special, die Lazyweek(s) :). Seit vorletzten Donnerstag tingle ich etwas in Deutschland herum. Zunächst war ich...

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Wenn man in seinen Freeletics Coach schaut und sieht, dass man sich seit 20 Tagen in Woche 18 befindet, weiß man dass man in letzter Zeit wohl etwas faul war. Nach der Hellweek gibt es nun also ein neues Special, die Lazyweek(s) :). Seit vorletzten Donnerstag tingle ich etwas in Deutschland herum. Zunächst war ich für einige Tage in Stuttgart, anschließend eine Woche in München. Das Training blieb dabei weitest gehend auf der Strecke.

Das Foto zeigt eine der wenigen Ausnahmen: in Stuttgart war ich mir ein paar Locations ansehen, die sich für Streetworkouts eignen. Dabei habe ich dann noch einen sehr netten jungen Mann kennengelernt, der just im gleichen Moment wie ich den Platz betrat. Er trainiert schon  Calisthenics und hat mir eines seiner Workouts gezeigt. Einfach genial wie Freeletics oder Streetworkout im Allgemeinen verbindet.

Abgesehen davon war dann eher Biergarten und relaxen in München angesagt. Die Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke trugen auch nicht wirklich zur Motivation bei. Ich trainiere so lange nicht mehr, dass ich bisher nicht mal einen der neuen Götter kennengelernt habe.

Umso gespannten bin ich darauf, wie schwer es wird das Training wieder aufzunehmen. Mit Bestzeiten wird da erst mal nicht zu rechnen sein. Wie handhabt ihr dass wenn ihr im Urlaub seid? Immer Training, oder lasst ihr es euch auch mal gut gehen?

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